Scio

Methode & Wirkung des SCIO

Erläuterungen zur Funktionsweise von SCIO

Biologische Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit, in der ein Mensch auf äußere Einflüsse reagiert, hängt ab vom Ionenaustausch. Die Geschwindigkeit, mit der wir im Körper diesen Ionenaustausch ausführen können, gibt vor, wie schnell wir reagieren können auf äußere Einflüsse. Die Geschwindigkeit des Menschen, auf äußere Einflüsse zu reagieren, liegt bei etwa 1 Hundertstel Sekunde. Manche sind etwas schneller, andere etwas langsamer. Wir müssen also in der Lage sein, diese Schwankungen zu kalibrieren, brauchen also ein System, das dazu in der Lage ist. Die menschliche Fähigkeit, auf interne Einflüsse zu reagieren, liegt ca. bei 1 Tausendstel Sekunde.

Mit SCIO können wir die Reaktionsbereitschaft messen. Reaktionsbereitschaft zum einen auf äußere Einflüsse, zum anderen auf interne Einflüsse. Dies ist mit einer Geschwindigkeit von einer Tausendstel Sekunde möglich, um beispielsweise Gehirnwellen, interne Reaktionen oder emotionale Reaktionen zu messen. Mit SCIO haben wir ein computergesteuertes System, das mit diesen Geschwindigkeiten arbeiten und sie aber auch im Vorfeld kalibrieren kann. Die Systeme können 55 Messwerte innerhalb einer Tausendstel Sekunde messen. Weder kann dies eine kinesiologische Muskeltestung noch ein Syncrometertest. Über 8000 Substanzen werden so innerhalb von ca. 3 Minuten am Patienten getestet, bzw. die verschiedenen unbewussten Reaktionen des Patienten. Dies geschieht, um es noch einmal zu betonen, ohne dass sich der Therapeut in irgendeiner Weise einmischt, also in der Lage wäre, die Ergebnisse zu manipulieren.

Methode & Wirkung des SCIO

Varhope Analyse: Was messen wir eigentlich?

Zunächst einmal wollen wir uns die einzelnen Parameter ansehen, um die es geht, also die Parameter, die gemessen werden vom SCIO-System. Wir nennen es Varhope, also die Werte, mit denen wir den Patienten energetisch messen.

Volt:

Wenn man keine Volt, also keine Spannung hat, passiert gar nichts. Wenn eine Batterie leer ist, gibt es keinen Strom. Wir als menschliche Lebewesen bekommen unsere Volt und Ampere von der Batterie des Lebens, also von all den Zellen, die die Lebenskraft generieren. In unserem Körper gibt es Parameter für Volt und Ampere, die der Körper tatsächlich selbst aufstellt. Wir müssen die Volt messen, das ist sehr wichtig. Andere Systeme vernachlässigen diesen Parameter, sie messen hauptsächlich den Widerstand. Dabei ist es wirklich essentiell, zu wissen, um welche Art von Voltsystem es sich handelt selbst bei den einfachen Dingen des Lebens. Handelt es sich um 220 Volt, um 9 Volt, 6 Volt? Wenn ich das nicht weiß, wird mein elektrisches Gerät nicht funktionieren. Und beim menschlichen Körper sollten wir dies, um exakt arbeiten zu können, auch unbedingt wissen.

Volt als Wert steht im engen Zusammenhang mit der Nebennierenfunktion, und das hat mit unserer Willenskraft zu tun. Volt multipliziert mit Ampere ergibt Kraft, gemessen in Watt. Wenn wir beispielsweise wütend sind, oder stark lieben, erhöht sich der Wert der Volt. Daraus ergibt sich logischerweise: Erhöht man die Spannung, erhöht man auch die Kraft.

Ampere:

Wenn wir von Ampere im menschlichen Körper sprechen, meinen wir die eigentliche Lebenskraft, die Stärke. Ampere sind eng verbunden mit der tatsächlichen Gehirnleistung, Serotoninkraft, Hormone. Hormone, die mit Liebe in Verbindung stehen. Und in dem Moment, in dem wir mehr Liebe haben, erzeugen wir nicht nur mehr Hormone, mehr Serotonin, sondern auch mehr Ampere.

Widerstand:

Hier stellt sich die Frage, wie und gegen welchen Widerstand Volt und Ampere fließen können, und die Antwort erschließt sich aus der Messung. Ist der Wert im SCIO-System besonders niedrig, haben Volt und Ampere, bzw. die Lebenskraft es besonders schwer, durch den Körper zu fließen. Ein sehr niedriger Wert lässt dann zum Beispiel auf eine starke Erschöpfung schließen.

Hydration:

Hier wird der Wasserdruck im Körper gemessen.

Oxydation:

Hier wird gemessen, wie der Sauerstoff im Körper ausgetauscht wird, also im Prinzip, wie gut die Zelle mit Sauerstoff versorgt ist.

Protonendruck:

Dieser Logarhythmus ist verbunden mit dem pH-Wert, gibt also Aufschluss über den Säure-Basen-Haushalt.

Elektronendruck:

Ist der invertierte Wert von dem Protonendruck, und beide sollten in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. All diese Werte ergeben die Varhope-Analyse.

Reaktivität vs. Resonanz:

Zwei weitere Faktoren, die für uns wichtig sind, sind Reaktivität und Resonanz.

Reaktivität:

Die erste, also Initial-Reaktivität ist die Erstveränderung auf einen äußeren Einfluss, und geschieht in ca. einer Hundertstel Sekunde. Wenn wir ein Diagramm zeichnen, bezeichnet die waagerechte Linie die Zeit, und hier zeichnen wir in einem Abstand eine Sekunde ein. Die vertikale Linie zeigt die Reaktivität, bzw. die Höhe der Reaktivität. Reaktivität ist in der Elektronik die Veränderung in Volt, Ampere und dem Widerstand. Die Veränderungen der Reaktivität zeigen wir in delta an, also die dritte Komponente in unserem Diagramm (Resonanz). Aber die gewaltigsten Veränderungen in unserem biologischen System auf Ionen-Level, werden in Volt und Ampere gemessen. (Ein Ion ist ein geladenes Teilchen, ist kohärent zu den elektrischen Faktoren Volt und Ampere.) Wenn man jedoch den Widerstand verändert, hat man die größten Veränderungen der Reaktivität in Volt und Ampere. Nun haben wir in einer Hundertstel Sekunde die Initialreaktivitätsspitze, die hoch oder niedrig sein kann.

Diese Reaktivitätsspitze ist in der Natur am besten dokumentiert durch den Hai, der ein unglaubliches elektrisches Diagnosesystem in seiner Nase zur Verfügung hat, mit dem er seine Beute auf Meilen Entfernung ausfindig machen kann. Er kann sie nicht sehen, riechen, hören, aber wahrnehmen alleine dadurch, dass ein Fisch, der meilenweit entfernt ist, plötzlich anders schwimmt, also seine elektrischen Koordinaten verändert, ein verändertes Elektropotential im Wasser erzeugt!!! Ein sehr empfindliches System mit starker Reaktivität. Beim Hai ist dies wundervoll dokumentiert, wie gesagt.

Resonanz:

Manchmal wird ein Patient eine starke Reaktivität auf etwas haben, die dann im Zeitverlauf von einer Sekunde abnimmt, oder auf dem gleichen Level bleibt, oder sich im Laufe dieser Sekunde sogar verstärkt. Dies kennen wir dann als Resonanz. Der Patient geht in Resonanz mit der Substanz. Das ist auch das, was ältere Systeme (abgesehen von der Limitierung und Manipulationsmöglichkeit des Therapeuten) tatsächlich messen: die Resonanz! Beispiel: Sage ich zu Ihnen das Wort Apfel, reagieren Sie in irgendeiner Weise darauf: gleichgültig, inspiriert, etc. Was aber auch von enormer Wichtigkeit hier ist, ist, wie sich diese Reaktivität verändert.

Sie kann wie gesagt, zunächst hoch sein, dann gering, oder umgekehrt. Wir messen dies als Reaktivität versus Resonanz. Wir können mit dem SCIO diese Resonanz messen, die Resonanz zeigen, können daraus einen Faktor bekommen, können die Kohärenz messen, beispielsweise: wie kommt das Signal zurück zum System, kommt es kohärent zurück, kommt es mit dem gleichen Wellenmuster zurück? Also gibt es viele Facetten, die elektrischen Faktoren zu messen, und sie als Daten verarbeitet in das SCIO-System zu integrieren, was wir auch getan haben.

Zusammenfassung Varhope-Analyse:

Sprechen wir weiter über Varhopes, also das, was wir messen: Volt, Ampere, Widerstand, Oxidation, Hydration, Protonen, Elektronen. Aber WIE messen wir das? Wir haben beschlossen, ein System zu entwickeln, das zunächst einmal in der Lage ist, Gehirnwellen (Volt und Ampere) zu messen. Dazu wird der Kopfgurt benötigt, der mit der Haut der Stirn in Kontakt ist, und uns 8 verschiedene Kontaktpunkte gibt, mit denen wir mit dem Gehirn in Verbindung stehen, und die verschiedenen elektrischen Faktoren messen können. Dann haben wir leitfähige Bänder um die Hand- und Fußgelenke, mit denen wir messen. Aus der Elektro-Akupunktur ist bekannt, dass an Hand- und Fußgelenken die größte Reaktivität bzw. die Veränderungen der Reaktionsfähigkeit (in einem bestimmten Zeitraum) festzustellen sind. Außerdem werden hier sämtliche Haupt-Meridiane bedeckt, die allesamt in Händen oder Füßen beginnen oder enden. Wir haben hier also eine erhöhte Reaktivität. Deshalb sind das die Punkte, an denen wir am besten messen können.

Außerdem wollten wir in der Lage sein, die Unterschiede zu messen zwischen dem Kopf und dem rechten Arm, dem Kopf und dem linken Arm, dem Kopf und dem linken Fuß, dem Kopf und dem rechten Fuß, den Unterschied zwischen Füßen und Händen, zwischen links und rechts, etc. . Das bedeutet, dass wir, obwohl wir 12 verschiedene Messpunkte (8 am Kopf, 2 an Händen und 2 an Füßen) haben, trotzdem eine große Vielfalt an elektrischen Faktoren messen können, weil sie so schnell passieren.

Wir messen über 30 echte Werte, insgesamt aber 55 elektrische Funktionen, also teilweise virtuelle Werte, die entstehen, wenn wir sie in Beziehung zueinander setzen.

Beispiel:

Nehmen wir die Faktoren Volt und Ampere, das sind beides hart kalkulierte Werte. Multipliziert man Volt mit Ampere, erhält man einen virtuellen Wert, nämlich Kraft. Wir messen 55 verschiedene elektrische Funktionen alle Tausendstel-Sekunde, während das Gerät sich durch den menschlichen Körper arbeitet. Dann sind wir in der Lage, eine Stimulans in den Körper zu schicken, und messen die Antwort.

Trivektor - Von der Eindimensionalität zur Dreidimensionalität

Nehmen wir einmal das Beispiel Tee. Tee hat einen deutlichen Eigengeschmack, der es möglich macht, ihn von Kaffee zu unterscheiden. Wir sprechen also von einer Form. Diese Form ist in unserer Realität dreidimensional. In unserer Realität gibt es also Länge x Breite x Tiefe. Anhand der Dreidimensionalität erkennen wir, worum es sich handelt. Diese dreidimensionale In-Form-ation auf eine einzige Frequenz zu reduzieren, wie es überwiegend in der energetischen Medizin gehandhabt wird, ist schon fast drollig, denn eine einzige Frequenz kann niemals die gesamte dreidimensionale Information einer Substanz repräsentieren.

Wenn ich mit einer einzigen Frequenz versuche, jemanden oder etwas zu beschreiben, ist es unmöglich, diese Substanz zu identifizieren. Sicher, eine Frequenz kann als Maß dienen und nützlich sein. Kenne ich von einer Person lediglich die Körpergröße, bin ich damit noch lange nicht in der Lage, ihn eindeutig zu identifizieren. In unserer Form von Homöopathie mussten wir jenseits dieser Limitierung gehen, um uns unsere Homöopathika in der Dreidimensionalität anzusehen.

Trivektor ist die Kombination elektrischer Faktoren, der drei Faktoren, die diese dreidimensionale Form zusammenhalten. Es gibt einen elektrischen Faktor, den wir "Chemie" nennen, also die Energie, die diese Form der Dinge enthält. Die Homöopathie speichert diese Trivektoren in die Wassermoleküle. Wir haben die Möglichkeit, via QQC (Quantum Quality Control) diese Dinge zu messen, den Energielevel, die verschiedenen Formen. Auf den Punkt gebracht ist dies technologisch umgesetzte Homöopathie.

Zur Verdeutlichung:

Pharmakologische Belladonna verursacht Rötung, Verrücktheit und Austrocknung. Homöopathische Belladonna aber hat eine spezielle Form, die wenn sie mit unseren Rezeptoren in Kontakt kommt, bestimmte Dinge auslöst. Das Gehirn reagiert auf die Form und setzt Reaktionen in Gang, die der pharmakologischen Wirkung entgegensetzen. So arbeiten wir also mit den Reaktionen des Körpers, anstatt mit der pharmakologischen Wirkung. Setzen wir uns mit dieser Form von Homöopathie auseinander, müssen wir uns von der altmodischen eindimensionalen Frequenzlehre verabschieden.

Im Trivektorkit messen wir 22 x 22 x 22 mathematische Informationen, also über 8000 Vibrationslevels, die uns ein dreidimensionales Bild vermitteln, die uns die dreidimensionale Form wiedergeben. Wir haben somit ein komplexes System, auch bekannt als nonlineares System für komplexe Strukturen und wir sind daher angewiesen die Fraktalanalyse, also die Chaostheorie anzuwenden. Nur damit ist es möglich die Vielzahl an Informationen, die wir benötigen, zu errechnen und leicht im Computer zu speichern. Somit sind wir jenseits der Eindimensionalität gegangen. Das ist ein beeindruckender technologischer Fortschritt.

Wie wirkt das SCIO-System?

Wann und wie ist das SCIO eine Hilfe?

Das SCIO System analysiert und optimiert die Stressfaktoren im menschlichen System. Es stellt eine Brücke zur informellen Ebene dar. Dadurch kann SCIO Aufmerksamkeit auf mögliche Ursachen von Stresssymptomen geben, die andernfalls nicht dem deduktiven Denken zugänglich wären. Es kann auf mögliche Pathogene, die Notwendigkeit bestimmter Nahrungsergänzungen, Heilmittel hindeuten und den Zusammenhang schwieriger emotionaler Zusammenhänge und/oder psychosomatischer Kausalitäten aufdecken.

Wenn bestimmte Nährstoffe fehlen, die Wirbelsäule gerichtet werden müsste oder eine Veränderung von Lebensumständen von Nöten wäre, ist eine SCIO-Optimierung sehr hilfreich. Da jedoch alle Veränderungen auf allen vier Eben sich immer gegenseitig beeinflussen, können Veränderungen auf der informellen Ebene sehr wohl diese auf den anderen Ebenen unterstützen.

Wenn Krankheitsursachen vornehmlich auf der informelle Ebene liegen, wie beispielsweise bei traumatischen Ereignissen, psychologischen oder chronischen Krankheiten, insbesondere wenn keine sichtbaren Pathologien vorliegen, kann eine SCIO Optimierung erstaunliche Erfolge haben.

Was bedeutet für uns SCIO-Therapeuten Gesundheit?

Wenn wir SCIO-Anwender mit den Beschwerden und Disharmonien von Probanden konfrontiert werden, versuchen wir alles, um die Ursachen zu beseitigen. Allerdings hat der Proband selbst auch Verantwortung zu tragen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Er entscheidet selbst was weiterhin passiert. Energetische Akupunktur, der energetische Fluss der Nerven, die Ernährung, der Genuss von Alkohol und Zigaretten, Reinigungsprozesse des Körpers, Bewusstsein und Biofeedback spielen eine wichtige Rolle im Selbstregulationsprozess.

Das Wort Doktor kommt vom lateinischen Wort "Eductor" und bedeutet Lehrer oder Bildungsverantwortlicher. So ist Weiterbildung hinsichtlich gesunden Verhaltens ein "MUSS" für die Selbstheilung und Selbstregulation. Wirkliche Selbstheilung basiert auf ganzheitlichen Bewusstsein oder auch "Holistik" genannt. Für alle Menschen ist es selbstverständlich, dass wir uns an der Oberfläche des Körpers pflegen. Warum nicht auch im Inneren des Körpers? Um sich von Ursachen wie Disharmonien und Blockaden entfernen zu können, muss der Proband Selbstverantwortung übernehmen. Wenn sich die Ursache einer Krankheit im Umfeld des Probanden befindet, kann er selbst die Entscheidung treffen, ob er sich davon entfernt oder nicht. Die Verantwortung der Selbstheilung liegt ausschließlich beim Probanden.

Viele Ursachen von Krankheiten, die sich an uns herannähern befinden sich meist im Unterbewusstsein. Unser Unbewusstes reagiert allerdings auf die kleinsten Veränderungen. SCIO ist ein energetisches Biofeedbacksystem, welches Reaktionen testet, die vom Probanden und vom Anwender nicht festgestellt werden können. So verursacht das Unbewusste oder das "höhere Selbst" des Probanden die Reaktion. Manche Probanden haben mehr Zugang zu ihrem höheren Selbst als andere. Diese Patienten fühlen das SCIO System sofort und nehmen die Reaktionen auf das SCIO ganz genau wahr. Andere spüren innerhalb zwei Tage und andere brauchen noch ein bisschen länger Zeit. Aber je öfter sie mit dem System harmonisiert werden, umso mehr spüren Sie die Selbstregulation.

Nehmen wir vorerst als Beispiel das Herz-Kreislaufsystem. Die Herz-Kreislauferkrankungen fordern die meisten Todesopfer. Viele leiden unter Bluthochdruck, aber nur hier wird jeder vierte dagegen behandelt. Das Herz hat die Leistungsbilanz eines Kraftwerkes. Es schlägt ca. 100.000 mal am Tag und mit jeder Kontraktion pumpt das Herz Blut in das 140.000 km lange Netz aus Schlagadern, Venen und Kapillaren. So versorgt der Hohlmuskel den Körper mit Sauerstoff und Energie. Wehe, wenn der Blutkreislauf einmal unterbrochen wird, dann droht der Cardio-Gau. Eine Situation, die es leider öfter gibt als wir wahrhaben wollen. Im Jahr 2003 erlagen viele Menschen einer Herzattacke, einem Schlaganfall oder Thrombose.

Laut Ärzten, die ja mit dieser Problematik laufend konfrontiert werden, wäre das Risiko um 80% weniger, wenn der Lebensstil der Menschen geändert wird. Mehr Bewegung, kalorienarme Kost, keine Zigaretten, weniger Alkohol, weniger Stress.

Genau hier haben wir mit SCIO eine ideale Möglichkeit anzusetzen. Gehen wir nun zu einem anderen wichtigen Bereich in unserem Körper, dem Immunsystem. Ärzte wissen heute, dass Psyche und Immunsystem des Menschen über Hormone wie ein Flechtwerk eng miteinander verknüpft sind. Und je besser sie das molekulare Netz der Körperabwehr verstehen, desto mehr Möglichkeiten gibt es, die menschlichen Abwehrkräfte gezielt zu beeinflussen.

Bei gesunden Menschen genügen oft einfache Hilfsmittel, um sich gegen Erkältungen und Grippe zu wappnen. Wissenschaftler verblüffen mit Meldungen, dass auch Vergnügungen des Alltages eine heilsame Wirkung haben können: ein Schachspiel oder Kartenspiel steigerte die Zahl bestimmter Immunzellen im Blut von mehreren Teilnehmern. Singen in einem Chor führt zu einem Anstieg der Antikörper in der Mundschleimhaut, wie Speichelproben einer Hartberg Singemeinschaft nach der Chorprobe zeigten.

Regelmäßiger Sex, dreimal die Woche, könnte laut einer deutschen Studie vor Schnupfen schützen. Unsere Schleimhäute werden ständig von Billionen von Parasiten, Bakterien, Pilzen, Würmern und Viren belagert. Zu jeder Zeit stehen Immunzellen und Antikörper bereit, die Eindringlinge in Schach zu halten. Die Körperabwehr gleicht einem Sicherheitsnetz. Gelingt es den Erregern dennoch, den Menschen zu befallen, löst der Körper ein Notsignal aus, die Zellen der unspezifischen Immunabwehr schwärmen aus, um den Feind auszumachen.

Wie eine Alarmanlage die Wachmänner der Bank aufschreckt, rufen die Immunzellen im Körper andere, auf das Schnupfenvirus spezialisierte Abwehrzellen herbei, die den Erreger gezielt vernichten. Sobald der Schnupfen erfolgreich bekämpft wurde, fährt das Immunsystem seine Aktivität wieder herunter, um nicht unnötig Energie zu verschwenden.