Elektrosmog

Harmonisierung von Erdstrahlen

Harmonisierung von Erdstrahlen

Dieser fiktive, massstabsgerechte Wohnungsplan zeigt sehr deutlich, wie engmaschig das Hartmann-Gitter (grün) und das Curry-Netz (gelbrot) angeordnet ist. Die Wasseradern (blau) und die Verwerfungslinie (braun) beeinträchtigen das Wohlbefinden zusätzlich. Das Bett im Kinderzimmer (unten links) ist sowohl längs als auch quer durch eine Hartmann-Linie und vollständig durch eine Wasserader. Gesundheitliche Probleme sind sicherlich in der Unterleibsgegend und im Kreuz zu suchen. Im Elternschlafzimmer durchquert die Hartmann-Linie die Mitte und eine Curry-Linie den Kopfbereich.

Hinweis: Nicht alle Wohn- und Bürogebäude stehen auf Verwerfungslinien oder Wasseradern. Dem Hartmann- und Curry-Netz sind sie jedoch alle ausgesetzt. Diese beiden Gitter sind regelmässig über den ganzen Planeten verteilt, wie die Längen- und Breitengrade auch. Wundern Sie sich also nicht, dass auch Sie vielleicht zu den Personen gehören, die sich am Morgen jeweils gerädert fühlen, denn die Strahlen haben's wirklich in sich.

Harmonisierung von Erdstrahlen

Zur Harmonisierung des Hartmann-Gitters und des Curry-Netzes setzen wir seit mehreren Jahren das "Kugel-System" ein. Dieses wird so angelegt, dass jeweils in jede äussere Ecke eine tachyonisierte Kugel platziert wird und im Kreuzungspunkt, in der Mitte der Wohnung, eine tachyonisierte Halbkugel an die Decke geklebt wird. Dabei entsteht ein zeltförmiges Tachyonenfeld, welches diese beiden Strahlungsgitter zuverlässig harmonisiert. Der Vorteil an diesem System ist, dass dabei keine Möbelstücke verschoben werden müssen und die Wohnungseinrichtung so belassen werden kann, wie es gewünscht ist.

Des Weiteren benutzen wir zur Harmonisierung von Wasseradern und Verwerfungslinien die tachyonisierten GEOTAC©-Glasfaserplatten, die in verschiedenen Grössen angeboten werden. Diese werden exakt beim Eintrittsort der Wasserader oder der Verwerfungslinie auf den Boden gelegt, und entstören damit diese schädlichen Strahlungsquellen dauerhaft.

Harmonisierung von Erdstrahlen

Sollten zusätzlich äussere Störeinflüsse wie Hochspannungsleitungen und Mobilfunk-Antennen vorhanden sein, können diese ebenfalls abgeschirmt werden. Dazu wird im Innenbereich der Wohnung oder des Büros eine tachyonisierte IMERA®-Disc angebracht. Dass das Kugelsystem auch über die platzierten Tachyonenprodukte hinauswirkt, wird immer wieder bestätigt. So z.B. bei einer Kundin, die in der Nähe von Montreux eine wunderbare Villa besitzt. Nach der Harmonisierung habe sie festgestellt, dass sich der Rasen verändert habe: der Wuchs sei stark geworden und insgesamt sei der Rasen viel schöner und kräftiger.

Harmonisierung von Erdstrahlen

Das Kugelsystem wirkt, wie auf der Skizze unten links eingezeichnet, als Zelt (von unten nach oben) und über die bestehenden Begrenzungen hinaus. Die eingezeichnete runde Silizium-Scheibe wirkt dabei zusätzlich wie ein Schild, welches eine Fläche von gut 7,5 Metern Durchmesser abschirmen kann.

Lay-Lines werden mit fliederfarbenen IMERA®-Discs neutralisiert.

Ley-Lines

Harmonisierung von Erdstrahlen

Mit Ley-Lines werden „unsichtbare“ Energielinien bezeichnet, die verschiedene Punkte auf der Erde verbinden. Interessanterweise kannten bereits die alten Druiden der Kelten genauestens diese Kraftpunkte und bauten auf ihnen Ritualplätze.

Heute stehen „zufälligerweise“ auf den meisten dieser Punkte Kirchen und Kathedralen. Das Wissen um diese verborgene Wissenschaft wurde vor vielen Jahrhunderten auch von der Kirche genutzt. Die Strahlungslinien von Ley-Lines verlaufen nicht auf Bodenhöhe, sondern mehrere Meter darüber.

Je nach Fall können solche Ley-Lines jedoch auch direkt durch ein Wohngebäude verlaufen. Ley-Lines weisen ein sehr hohes Energiepotential auf, welches ein Wohnen, resp. Schlafen zum Teil verunmöglicht.

Harmonisierung von Erdstrahlen

Sie leiten sich von angeblichen oder tatsächlichen Aufreihungen englischer Ortschaften mit der Endung "-leigh", "-ley" (alt-englisch für Lichtung, Rodung) ab. Ihre Existenz wurde zum ersten Mal 1921 von dem britischen Hobby-Archäologen Alfred Watkins (1855 - 1935) vorgeschlagen. Er hat langjährig und umfassend dieses Gebiet der von ihm so genannten Ley-lines in den ersten Jahrzehnten dieses Jahrhunderts in England erforscht. Seine umfangreichen Recherchen und Veröffentlichungen sind (neben den Werken von Pennick und Michell) Standardwerke in der geomantischen Forschung geworden.

Ihre Erklärungen sind umstritten und werden von der Wissenschaft üblicherweise abgelehnt.

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Die „Leys“ bilden analog der Geomantie eine Art Energie-Netzwerk, das die ganze Erde umzieht. Da, wo sich Leylinien kreuzen, befindet sich ein sog. Leycenter – ein Kraftort, welcher auch als magisches Quadrat bezeichnet wird und wo bereits vor Urzeiten Kultstätten entstanden sind.

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Als weltberühmte Kraftorte gelten beispielsweise Stonehenge, der schwarze Monolith in Mekka, Teotihuacan, die Götterstadt der Azteken, die Pyramiden von Gizeh oder die Stätte Maccu Picchu. Als einer von vielen euroäischen „Ley-Punkten“ darf in diesem Zusammenhang das Beispiel der Kathedrale Notre-Dame-de Paris erwähnt werden.

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Curry-Netz

Das „2. Gitter“ wurde ebenfalls von einem Arzt entdeckt. Dr. Manfred Curry hat es erstmals beschrieben, und nach ihm nennt man es auch „Curry-Netz“.

Das „Curry-Netz“ ist, gegenüber dem „Hartmann-Netz“, nach den Zwischen-Himmelsrichtungen ausgerichtet und ist in der Intensität abhängig von Zeit und Wetterlage. Die Breite der Reizstreifen betragen am Tag ca. 33cm – in der Nacht ca. 100cm bis 120cm! Auf diesem Grundriss ist das Curry-Netz in genauer Proportion zur Wohnungsgrösse eingezeichnet.

Dieses Netz-Gitter ist biologisch weitaus unangenehmer als das Hartmann-Netz und wird seit über 50 Jahren u.a. für Rheuma, aber auch für Krebs mitverantwortlich gemacht.

Am stärksten wirken diese Störstrahlen von 24.00h bis 03.00h. Falls Sie also regelmässig in dieser Zeitspanne erwachen sollten und schlecht oder überhaupt nicht mehr einschlafen können...

Hartmann-Gitter

Im Jahre 1951 entdeckte der Arzt Dr. Ernst Hartmann ein Strahlennetz, das die Erde umgibt: das „Globalnetz-Gitter“. Heute ist es auch als „Hartmann-Gitter“ oder als „1. Gitter“ bekannt.

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Dr. Hartmann machte in seiner ärztlichen Praxis die Erfahrung, dass Patienten wegen einer verhältnismäßig harmlosen und sonst schulmedizinisch eindeutig beherrschbaren Krankheit immer wieder kamen und daß, völlig außer der Norm, kein Medikament zu helfen schien.

So kam er auf die Idee, die sogenannten Erdstrahlen hierfür zu verdächtigen.

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Seine Vermutungen sollten sich bestätigen, nachdem er meist selbst eine Untersuchung des Schlafplatzes vorgenommen und eine entsprechende Bettumstellung veranlasst hatte, weil anschließend regelmäßig die Krankheiten schnell verschwanden.

Die bisher erste ernst zu nehmende Theorie ist, dass dieses Gitter einen kosmischen Ursprung hat; man vermutet, dass die elektromagnetische Einstrahlung der Sonne die Ursache ist. Das Netz besteht aus „stehenden Wellen“, die magnetisch, d.h. durch das Erdmagnetfeld, orientiert sind.

Die wirksame Frequenz zumindest eines Gitters könnte unter Umständen die von der Sonne ausgestrahlte 21-Zentimeter-Welle sein. Sie entspricht der Frequenz des Wasserstoffatoms.

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Das Schlafen auf einem Hartmann-Gitter führt meistens zu Muskelkrämpfen. Diese Symptome versucht man oft mit Magnesium einzudämmen. Es handelt sich bei diesen Symptomen jedoch nicht um Magnesiummangel! Die Ursachen liegen in der Strahlung. Die Niere ist übrigens das wichtigste Organ für die Regulation des Magnesium.

Nur so nebenbei: Bananen enthalten u.a. Magnesium.